Sonntag, 24. Juli 2016

Dem Grauen so nahe: Südtiroler in München

Am Tag nach dem schrecklichen Blutbad mit zehn Toten stand München am Samstag unter Schock. Vier Südtiroler berichten in der „Zett“, wie sie die bangen Stunden nach dem Amoklauf des 18-jährigen Deutsch-Iraners in der Stadt erlebt haben.

Foto: © APA/DPA

Drei Täter, oder doch nur einer? Sind sie noch unterwegs oder schon tot? Ein Amoklauf oder islamistischer Terror? Bin ich selbst in Gefahr?

Diese und viele weitere Fragen quälten nicht zuletzt auch zahlreiche Südtiroler, die am Freitagabend in München waren – weil sie auf Besuch waren oder dort leben und arbeiten.

So erzählen der „Zett“ Rupert Hechensteiner aus St. Pauls, Deborah Müller aus Lana, Peter Linger aus Girlan und Birgit Nössing aus Völs am Schlern, wie sie die bangen Stunden rund um den Amoklauf mit insgesamt zehn Toten am Freitagabend in der bayerischen Landeshauptstadt erlebt haben.

Ein Eindruck eint alle vier: Durch die sozialen Medien sei sehr viel Unsicherheit, aber auch Vorverurteilung und Hass verbreitet worden.

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Wie Südtiroler die bangen Stunden am Freitag miterlebt haben und was sie von der Stimmung am Tag danach berichten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Zett"

stol