Samstag, 28. Januar 2017

Demenz: Betroffenen die Hand reichen

Die Krankheit Demenz ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Dennoch haben Betroffene und Angehörige Angst vor Ausgrenzung, schweigen aus Scheu und Scham.

Symbolbild
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Symbolbild - Foto: © shutterstock

Nicht-Betroffene schauen weg:  Das Ausmaß der sozialen Ächtung  habe ihn schockiert, gestand  der neue Präsident der ASAA (Alzheimer Vereinigung Südtirol Alto Adige), Ulrich Seitz, gestern bei einer Pressekonferenz. Sein Ziel: „Das Ende des Tabus“.

„Menschen, denen ein Krebsleiden oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung mitgeteilt werden, die fangen in der Regel an, um ihr Leben zu kämpfen. Demenzkranke  wollen am liebsten gleich sterben“ – für Ulrich Seitz, neuer Präsident der ASAA, ein untragbarer Zustand. „Die Jahre mit der Krankheit werden als verlorene Zeit wahrgenommen. Aber das ist sie nicht.“

stol/ih

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Wochenendausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol