Der in Neumarkt geborene Instrumentenbauer und Musiker war – wie berichtet – als 13-jähriger Bub auf einer Alm unterm Weißhorn von einem Pfarrer über Wochen missbraucht worden. Die schrecklichen Erlebnisse brodeln bis heute in seinem Inneren, das jahrzehntelange Nicht-glauben-Wollen und bewusste Vertuschen dieses Verbrechens vergrößerte seine seelischen Schmerzen. Und dann kam ein Brief von Bischof Ivo Muser.„Der Brief des Herrn Bischofs ist für mich eine große Erlösung“, sagt Walter. In diesem Schreiben bezeichnet Bischof Muser das Verbrechen an Klaus Walter vor 50 Jahren als „beschämend, erniedrigend, grausam und zutiefst verwerflich“. D/ler Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".