Mittwoch, 11. April 2018

Der Papst und die Rittner Lamas

Es ist vollbracht: Die 3 Rittner Walter Mair, Thomas Burger und Thomas Mohr haben nach rund 2 Monaten das Ziel ihrer Pilgerreise erreicht. Am Petersplatz durften sie dann dem Papst höchstpersönlich die Hand schütteln.

Walter Mair, der Besitzer des Kaserhofs, und Thomas Mohr mit den Rittner Geschenken für den Papst. - Foto: Ansa
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Walter Mair, der Besitzer des Kaserhofs, und Thomas Mohr mit den Rittner Geschenken für den Papst. - Foto: Ansa

Gemeinsam mit den preisgekrönten Lamas Buffon de Oro, Shaqiri de Oro und Tiento de Oro hatten sich der Besitzer des Kaserhofs Walter Mair und seine Kollegen am 20. Februar auf die Pilgerreise gemacht.

Die gewählte Route entlang der Via Romea Germanica, die bereits seit dem Mittelalter begangen wird, führte die 6 ungleichen Reisegenossen von Südtirol nach Trient, durch die Val Sugana, die Poebene, Emilia Romagna, Umbrien, Toskana und schließlich durch Latium nach Rom. Sie legten folglich in 50 Tagen rund 1070 Kilometer zurück.

Dort trafen sie zunächst auf den geschäftsführenden Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni, der bei seinem Südtirol-Besuch 2017 Mair aufforderte, ihn im Chigi-Palast besuchen zu kommen, wenn sie mit den Lamas ankommen.

Am Mittwoch dann gesellten sie sich zur päpstlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz gemeinsam mit 22.000 Gläubigen.

Der Papst schüttelte den drei Pilgern die Hände. Dem Pontifex überreichten sie ein Käppchen und weiße Socken aus Lamawolle (im YouTube-Video ganz zu Beginn). Die Lamas stammen ursprünglich aus Argentinien, dem Heimatland des Papstes.

Der Papst schüttelte den Pilgern - hier Thomas Burger mit Buffon - die Hand. - Foto: Ansa

stol/apa

stol