Mobilitätsstadträtin Johanna Ramoser, Julius Michael Waldner, Präsident des Stadtviertelrates Gries, Roberto Tinaglia von der Stadtpolizei, Ivan Moroder, Direktor des Gemeindeamtes für Mobilität, sowie weitere Vertretern des Stadtviertelrates und auch Anwohner haben die aktuelle Situation in der Straße analysiert. <BR /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1309437_image" /></div> <BR /><BR /><BR />„Unter der Woche steht die Zone rund um die Grundschule gegen 7.30 Uhr morgens verkehrstechnisch unter großem Druck“, unterstreicht Julius Michael Waldner, „alle wollen zu der Zeit durch die Martin-Knoller-Straße, die auch zur Bonvicini-Klinik führt.“ Das führe immer wieder zu kritischen Situationen. „Deshalb nehmen die Beschwerden zu“, betont der Präsident des Stadtviertelrates, wobei „das Ziel klar ist: Der Schulweg muss noch sicherer werden.“<BR />Deshalb seien beim Lokalaugenschein bereits mehrere konkrete Maßnahmen beschlossen worden. <BR /><BR /><BR />„Die Einfahrt zur Straße wird deutlicher gekennzeichnet. Für eine bessere Sichtbarkeit, auch für jene, die von der Fagenstraße aus einbiegen, wird die Beschilderung auf beiden Seiten, also auch links, angebracht - in der gesamten Straße“, erklärt Waldner. Auch werde die Gemeinde weitere Bodenmarkierungen anbringen, um zu verdeutlichen, dass es sich um einen Schulweg handle. Um die Fußgängerüberwege sicherer und für den Straßenverkehr sichtbarer zu machen, sei eine bessere Beleuchtung geplant. <BR /><BR /><BR />„Vor dem Zebrastreifen an der Kurve, in der man zur alten Grieser Pfarrkirche geht, wird zusätzlich zur beidseitigen Beschilderung ein sogenannter liegender Polizist installiert, damit die Fahrzeuge dort langsam fahren. Die Betonsperren, die das Parken von Autos entlang der Straße verhindern sollen, werden durch Fahrradstangen zum Längsparken von Rädern ersetzt. Damit wird auch der Gehsteig entlastet. Normale Fahrradständer sind nicht möglich, da die Straße dafür zu schmal ist“, so der Präsident des Stadtviertelrates. Möglicherweise werde auch die Müllinsel in der Straße verschoben, um eine freie Sicht auf die Überwege zu garantieren. „All diese Maßnahmen werden schnell umgesetzt“, sagt Julius Michael Waldner. <BR /><BR /><BR />Eine weitere Maßnahme, die aber mehr Zeit brauche, sei die Anhebung des Kreuzungsbereiches direkt vor der Grundschule, um ihn besser sichtbar zu machen und die Fahrzeuge einzubremsen.