Freitag, 05. April 2019

Der Weckruf der Privatkliniken

In Südtirol werden nur 2,7 Prozent der Sanitätsausgaben für vertragsgebundene Leistungen bei konventionierten Privatkliniken ausgegeben: Viel zu wenig, etwa im Vergleich zum Trentino (fast 10 Prozent), kritisiert der Vorsitzende der Genossenschaft SAPS, Rupert Waldner.

Rupert Waldner ist Verwaltungsdirektor der „Villa Melitta“. - Foto: DLife
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Rupert Waldner ist Verwaltungsdirektor der „Villa Melitta“. - Foto: DLife

Dabei könnten die Privatkliniken vieles kostengünstiger als die öffentlichen Spitäler anbieten – etwa im Bereich der Rehabilitation.

Mitglieder der Genossenschaft SAPS sind 5 Privatkliniken, von denen 2 ihren Sitz im Gesundheitsbezirk Bozen und 3 im Gesundheitsbezirk Meran haben: Bonvicini, Martinsbrunn, Salus Center, St. Anna und Villa Melitta. Rupert Waldner ist Verwaltungsdirektor der „Villa Melitta“.

stol

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