Daraufhin informierte der Zeuge die Einsatzkräfte. <BR /><BR />Eine Polizeisprecherin hatte nach eigener Aussage die Information, dass der Verunglückte eine Kamera aufgebaut hatte, mutmaßlich um das Eisbaden zu dokumentieren. Den Angaben zufolge hatte der Zeuge gesehen, wie der Mann zuvor zum Baden in dem Rückhalteteich für Löschwasser im Stadtteil Wendorf ein Loch ins Eis geschlagen hatte und hineingegangen war. <BR /><BR />Die Feuerwehr fand später ein Stativ. Sie zog nach eigenen Angaben auch Taucher für die Suche hinzu. „Die Bedingungen sind sehr schlecht“, sagte Ronny Bieschke vom Brandschutzamt Wismar. Mit Kettensägen habe man Löcher im Eis vergrößert. Dabei seien die Kameraden durch Seile gesichert worden. In dem Teich habe man zwei große Löcher vorgefunden.<BR /><BR />Der Teich wurde durchsucht, der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.