Sonntag, 04. Dezember 2016

Die Erde in Mittelitalien bebt weiter

Es bebt und wackelt und kein Ende ist in Sicht. In den erdbebengefährdeten Gebieten in Mittelitalien hat es in der Nacht auf Sonntag erneut zahlreiche Nachbeben gegeben. Laut der Nachrichtenagentur Ansa seien es deren 25 gewesen.

Seit den beiden großen Erdbeben im August und Oktober hat es in Mittelitalien immer wieder Nachbeben gegeben.
Seit den beiden großen Erdbeben im August und Oktober hat es in Mittelitalien immer wieder Nachbeben gegeben. - Foto: © shutterstock

Seit Mitternacht hat die Erde in Mittelitalien keine Ruhe gefunden. Insgesamt 25 Beben wurden von den Seismologen gemessen, wobei aber nur jene berücksichtigt wurden, die mindestens eine Stärke von 2 auf der Richterskala aufgewiesen haben. 

Am stärksten gewackelt habe die Erde laut Nachrichtenagentur Ansa gegen 5.30 Uhr in der Provinz Macerata. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 3 lag dabei zwischen Pieve Torina und Fiordimonte. Dabei seien jedoch keine Einstürze gemeldet worden.

Das Gebiet in Mittelitalien war am 24. August sowie am 30. Oktober dieses Jahres von 2 starken Beben (6 und 6,5 auf der Richterskala) heimgesucht worden, wobei mehrere Ortschaften stark zerstört wurden. 

stol 

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