Sonntag, 11. Juni 2017

Die Flüchtlingsfalle im Gebirge

Aus höchster Bergnot wurden letzthin ein Flüchtling aus Somalia und sein Begleiter gerettet. Nun steigt die Befürchtung, dass dieses Beispiel Schule macht – und sich ganz neue, gefährliche „Fluchtrouten“ über die Berge auftun.

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Foto: © shutterstock

„Die beiden Männer haben wohl auf die Landkarte geschaut und sich überlegt, dass sie auf diesem Weg vielleicht am leichtesten nach Österreich kommen“, vermutet Oskar Lechner, Leiter der Bergrettung Ahrntal.

Dürftig ausgerüstet sollte dieser alpine „Migrationsversuch“ schließlich in 2600 Meter Höhe scheitern – noch dazu auf einem alten Schmugglerweg, der selbst für Einheimische kein Spaziergang ist.

Doch wie oft kommt das wirklich vor? Die „Zett“ hat dies- und jenseits des Brenners nachgefragt.

jov/Z

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".

stol