Manche können es noch nicht glauben, dass der jahrelange Kampf zum Erfolg geführt hat. Gleichzeitig ist man sich aber bewusst, dass der Einsatz für die Geburtenabteilung weitergehen muss.Trudi Staffler, eine der treibenden Kräfte der „Freunde des Krankenhauses“, kann es im Gespräch mit den „Dolomiten“ nicht fassen: „Wenn diese Nachricht stimmt, dann haben wir das Maximum von dem erreicht, für das wir seit Jahren mit Herzblut gekämpft haben.“ Endgültig glauben will sie es aber erst, „wenn ich schwarz auf weiß gesehen habe, dass die staatliche Geburtenkommission die Ausnahmeregelung gewährt hat“.no/D_____________________________________________________________Weitere Reaktionen auf die Rettung der Schlanderser Geburtshilfe, lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.