Am Vormittag wurden die Rettungskräfte zum Weg zur Ebenbergalm im Sarntal gerufen. Das Kalb war etwa 35 Meter in einen Abgrund gestürzt und wundersam unverletzt geblieben. Der ebenso herbeigerufene Tierarzt betäubte das Kalb und die Einsatzkräfte bargen dann mittels eines in der Nähe abgestellten Baubaggers und eines Traktors mit Seilwinde das Jungrind. Nach mehreren Stunden war die Operation am Nachmittag zu Ende und das unversehrte Kalb wieder beim glücklichen Besitzer.stol