Dienstag, 13. April 2021

Die Kaltfront ist da: Schnee unter 1000 Metern Meereshöhe

Höhere Lagen ab 1500 Metern Meereshöhe sind am Montag bereits tagsüber angezuckert worden: Gegen Abend sank die Schneefallgrenze. Besonders im oberen Pustertal, Wipptal, Sarntal, Passeiertal und im Vinschgau ist auf den Straßen Vorsicht geboten. In der Nacht auf Dienstag ist die Schneefallgrenze dann stellenweise bis auf 600 Meter gesunken.

In Südtirol hat es in der Nacht auf Dienstag vielerorts geschneit.
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In Südtirol hat es in der Nacht auf Dienstag vielerorts geschneit. - Foto: © psy
Der Winter will sich noch nicht geschlagen geben: Mit winterlichen Fahrverhältnissen ist deshalb besonders in den höher gelegenen Tälern zu rechnen.

Zwischen Sterzing und dem Brenner hat es bereits seit dem frühen Nachmittag geschneit.

Der Dienstag beginnt noch mit vielen Wolken und letzten Niederschlägen. So ist es über Nacht in höheren Tälern wie im Wipptal, im oberen Pustertal, in Gröden, im Gadertal, am Ritten und am Regglberg weiß geworden. Die Schneefallgrenzen sind stellenweise bis auf 600 Meter gesunken, wie Landesmeteorologe Dieter Peterlin schreibt.

Am meisten geschneit habe es demnach in den Dolomiten: 40 Zentimeter in Obereggen und 25 Zentimeter auf der Seiseralm, so Peterlin.

Im Tagesverlauf lockert es mit Nordföhn vom Vinschgau her auf und die Sonne kommt zum Vorschein, meldet der Landeswetterdienst. Dichter bewölkt bleibt es entlang der Grenze zu Nordtirol und in der Osthälfte des Landes.

Am Mittwoch scheint wieder überall die Sonne, jedoch bleibt es eher kühl.

stol