Am meisten hat es am Dienstag in den klassischen Südstaulage geregnet (rot/violett eingefärbte Zonen) mit dem Spitzenwert in St. Walburg von 91 Litern pro Quadratmeter: „Das entspricht einem ganzen Monatsniederschlag“, erklärt Landesmeteorologe Dieter Peterlin. Am wenigsten fiel im Pustertal mit nur rund 20 Litern pro Quadratmeter.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1081593_image" /></div> <BR /><BR /> <div class="embed-box"><div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src=" https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="67066a7a74f85e846a6e7879" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = " https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script></div> <BR /><BR /><i><BR />Bevor Sie weiterlesen: Stimmen Sie ab!</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="283917" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1081653_image" /></div> <h3> Pustertal: Lage engmaschig kontrolliert</h3>Obwohl die Feuerwehr Bruneck, ebenso wie andere Wehren im Land, wegen der Alarmstufe Orange in Bereitschaft war und die Pegelstände der Flüsse genau beobachtet hat, blieb die Lage nach den Regenfällen vom Dienstag unter Kontrolle. Die Situation wurde engmaschig überwacht, aber als unkritisch eingestuft.<BR /><BR />Die Ahr zeigte am Dienstagabend eine deutliche Zunahme der Wasserführung und schwoll auf das Doppelte ihres normalen Pegels an. Doch seit Mitternacht geht der Wasserstand kontinuierlich zurück. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1081596_image" /></div> <BR /><BR />Ähnlich verlief die Lage an der Rienz: In Stegen stieg der Pegel von 2 Metern am Dienstagmorgen auf 2,8 Meter gegen Mitternacht, ehe auch hier eine Beruhigung der Situation eintrat. Seit den Nachtstunden sinkt der Pegel stetig.<BR /><BR />Obwohl der Regen für steigende Wasserstände sorgte, gab es im gesamten Pustertal kaum Einsätze der Feuerwehren. Laut den Informationen der Feuerwehr Bruneck gab es nach bisherigem Stand keinen einzigen wetterbedingten Einsatz im Zusammenhang mit Überschwemmungen, Murenabgängen oder sonstigen Unwetterschäden.<BR /><BR />Die Lage bleibt weiterhin unter Beobachtung, jedoch deutet der abnehmende Wasserstand darauf hin, dass sich die Hochwassersituation im Pustertal stabilisiert hat, heißt es von den Einsatzkräften.<h3> Klausen: Eisack bleibt in seinem Bett</h3>Auch der Eisack in Klausen ist nicht über die Ufer getreten.<BR /><BR />An der Pegelstation Brixen wurde in der Nacht auf Mittwoch eine maximale Durchflussmenge von 300 Kubikmeter pro Sekunde gemessen. Am Mittwochvormittag sank der Abfluss auf 259 Kubikmeter pro Sekunde. <BR /><BR />„Es ist noch zu früh, um abzuschätzen, wie sich der Eisack in den nächsten Stunden entwickeln wird“, sagt Feuerwehrkommandant Markus Mitterrutzner.<BR /><BR />„Kleinere Bäche reagieren immer schneller als die größeren Flüsse, sowohl was Anstieg der Pegel als auch was Entspannung betrifft“, erklärt Dieter Peterlin. Nach dem Nachlassen des Regens im Westen sind am Abend bereits die ersten Pegel zurückgegangen, „zeitlich verzögert folgten dann auch Passer und Etsch“.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1081599_image" /></div> <h3> Ein Blick auf die Etsch und die Passer</h3>In Gargazon wird der Wasserpegel der Etsch ebenfalls genauestens beobachtet. Wie für das restliche Land gilt auch dort weiterhin: Warnstufe Orange.<BR /><BR /><BR /> <video-jw video-id="vquBHBWz"></video-jw> <BR /><BR /><BR />Am heutigen Mittwoch gibt es eine Regenpause, danach folgt schon das nächste Tief. Am Donnerstag wird tagsüber der meiste Regen erwartet, am Abend klingt er ab, prognostiziert Dieter Peterlin.<BR /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1081605_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1081623_image" /></div>