Die Rentnergewerkschaft des AGB/CGIL fährt mit einem Wohnmobil durch Südtirol und wird in 17 Gemeinden haltmachen. Eine der Absichten der Gewerkschaft ist es, die Rentner in den Dörfern zu erreichen, ihre Beteiligung zu fördern und ihre Dienste über ein mobiles Büro anzubieten. Im Wohnmobil sind LGR/SPI-Mitarbeiter anwesend, um Informationen zum Thema Renten zu geben, Unterlagen zu kontrollieren und andere Aktivitäten durchzuführen.<BR /><BR />Das Wohnmobil wird von 9 Uhr bis 17 Uhr an den verschiedenen Plätzen halten.<BR /><BR />Die Initiative wurde auf einer Pressekonferenz vor dem Sitz der LGR/SPI in der Piacenza-Straße in Bozen vorgestellt. Generalsekretär Alfred Ebner wies darauf hin, dass das Ziel darin besteht, die Dienstleistungen der Gewerkschaft vor Ort zu erbringen.<BR /><BR />Diese Aktion ist aber auch eine Gelegenheit zur Begegnung mit den Bürgern: „Es ist eine Anstrengung, die wir unternehmen, um den Menschen physisch nahe zu sein, die in diesen anderthalb Jahren der Pandemie sehr gelitten haben und oft sogar zu Hause eingesperrt waren. Mit unserer Initiative - die nicht zufällig im Freien stattfindet - wollen wir verlorenen Boden gutmachen, ohne die Rentner zu gefährden“. <BR /><BR />Wie die Rentnergewerkschaft LGR/SPI in Erinnerung ruft, hat die Pandemie auch die Zahl der Menschen erhöht, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Die Initiative bietet einen Service vor Ort und informiert über die Möglichkeiten, Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen zu erhalten.<BR /><BR />Das Wohnmobil reist zu den Gemeinden Toblach, St. Ulrich, St. Vigil in Enneberg, Sterzing, Brixen, Eppan, Prad Am Stilfserjoch, Mals, Schlanders, Latsch, Sand in Taufers, Lana, Meran, Kastelruth, Salurn, Klobenstein und Leifers.