Donnerstag, 22. November 2018

Die Waldschäden in Südtirol – was kommt danach?

Nikolaus Obojes, Ökologe von Eurac Research, gibt im Videokommentar eine Einschätzung davon, was die großflächigen Schäden für die Zukunft der betroffenen Wälder in Südtirol aus ökologischer Sicht bedeuten.

Was die großflächigen Schäden für die Zukunft der betroffenen Wälder in Südtirol aus ökologischer Sicht bedeuten, erklärt Nikolaus Obojes, Ökologe von Eurac Research im Videokommentar.
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Was die großflächigen Schäden für die Zukunft der betroffenen Wälder in Südtirol aus ökologischer Sicht bedeuten, erklärt Nikolaus Obojes, Ökologe von Eurac Research im Videokommentar.

Wie berichtet, haben die Unwetter Ende Oktober gewaltige Schäden angerichtet. Mehr als eine Million Kubikmeter Holz liegen nach dem dem verheerenden Windwurf in Südtirol am Boden. 

Die größten Windwurfschäden wurden laut den Forstbehörden in den Forstinspektoraten Aldein, Deutschnofen und Truden mit 330.000 Kubikmetern verzeichnet, weiters im Forstinspektorat Welschnofen mit 250.000 Kubikmetern. Im Forstinspektorat Bruneck 1 liegen immerhin etwa 150.000 Kubikmeter Holz auf dem Boden, vor allem im Gadertal. Im Forstinspektorat Meran hat der Wind vor allem in Ulten und Schnals gewütet, im Inspektorat Sterzing hingegen in Ridnaun und Ratschings.

Nikolaus Obojes, Ökologe von Eurac Research, gibt im Videokommentar eine Einschätzung davon, was die großflächigen Schäden für die Zukunft der betroffenen Wälder in Südtirol aus ökologischer Sicht bedeuten.

stol

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