Dies stellt der Präsident des Gemeindenverbandes, Arno Kompatscher, in Bezug auf einen Bericht der Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 ore“ klar, die für die zweite Rate im Herbst italienweit Steigerungen von bis zu 130 Prozent errechnet hat. „Noch hat kein einziger Südtiroler Gemeinderat einen Beschluss in Sachen IMU getroffen“, so Kompatscher gegenüber der Tageszeitung „Dolomiten“. Massive Steigerungen werde es in Südtirol aber nicht geben.Während die Gemeinden in ganz Italien ihren Spielraum nutzten, um die Hebesätze anzuheben, sei in Südtirol das Gegenteil der Fall, so Kompatscher. Starke Verteuerungen bei der IMU seien im Dezember nur bei Zweitwohnungen zu Ferienzwecken geplant.