Rund 150 Personen sind am Samstag in Salurn und in Auer eingetroffen, um der Synode Impulse und Ideen mit auf den Weg zu geben. Es sind dies die bisher kleinsten Treffen der Diözesansynode. Bewusst wollten die Organisatoren der Synode der italienischsprachigen Bevölkerung Raum geben, damit auch die besonderen Anliegen und Sorgen der kleineren Volksgruppe zu Wort kommen können. „Es ist für uns wichtig, dass die Synode ein wirklich gemeinsamer Weg aller Menschen unserer Diözese wird. Gerade deshalb war es uns ein Anliegen, auch jene Stimmen zu hören, die sonst in der deutsch-ladinischen Mehrheit manchmal untergehen,“ so Eugen Runggaldier, Moderator der Synode. Mit den Treffen am Samstag kam die Tour der Synode durch die Diözese an ihr Ziel. Rund 2900 Personen haben in den zwölf Veranstaltungen die Einladung zum „Mitreden und Mitbauen“ angenommen und ihre Erfahrungen, Ansichten und Hoffnungen in den Prozess der Synode eingebracht. Mehr als 550 Protokolle werden nach diesem Tag zu den verschiedensten Themen vorliegen.