Die zweite Testsaison des SmartPass von Dolomiti Superski, der mobilen Version des Skipasses, die auf den Smartphones der am Funktionstest teilnehmenden Nutzer installiert wird, befindet sich auf der Zielgeraden.<BR /><BR /> Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr in San Martino di Castrozza – Rollepass, wurde das Projekt in diesem Winter auch auf die Skigebiete Alta Badia, Alpe Lusia – San Pellegrino sowie Val di Fassa – Carezza ausgeweitet. Die Zufriedenheit über die erzielten Fortschritte wächst, während eine weitere Ausdehnung für die kommende Saison bereits in Vorbereitung ist.<BR /><BR />Dolomiti Superski setzt damit seinen Weg der digitalen Innovation mit der zweiten Wintersaison der SmartPass-Testphase konsequent fort. Das System ermöglicht den direkten Zugang zu den Aufstiegsanlagen mittels Smartphones. Nach dem Pilotprojekt in der vergangenen Saison in San Martino di Castrozza ist der SmartPass derzeit auch in den Skigebieten Alta Badia, Alpe Lusia / San Pellegrino und Val di Fassa / Carezza aktiv. <h3> Mehr als 6.700 SmartPässe für 16.600 Skitage verkauft</h3>Dort wird das System in größerem Umfang getestet und schrittweise optimiert, um den Skifahrern ein noch einfacheres, reibungsloseres und moderneres Erlebnis zu bieten. In Zahlen ausgedrückt wurden bisher in der laufenden Saison mehr als 6.700 SmartPässe für 16.600 Skitage verkauft, welche insgesamt 140.000 Liftfahrten in den beteiligten Skigebieten generiert haben.<BR /><BR />Die Testphase ist derzeit auf Gebiets-Skipässe beschränkt. Wer online kauft, kann zwischen der traditionellen Variante auf der MyDolomiti Card, beziehungsweise auf Einwegkarten oder der Aktivierung des SmartPass auf dem eigenen Smartphone wählen. Die Nutzung ist intuitiv: Über die kostenlose MyDolomiti App wird der QR-Code auf dem Voucher gescannt, der den Online-Kauf des Skipasses bestätigt. <BR /><BR />Anschließend klickt der Nutzer auf den generierten Link und verknüpft so den SmartPass mit seinem Gerät. An denLiftanlagen genügt es, sich wie gewohnt dem Drehkreuz zu nähern und das Smartphone in der linken Jacken- oder Hosentasche mitzuführen. Und schon kann das Skierlebnis beginnen.<h3>Schritt in Richtung Zukunft</h3>„Es ist ein Schritt in Richtung Zukunft, den wir gehen wollten, sobald es die technischen Möglichkeiten erlaubten. Einerseits bedeutet dies einen großen Komfortgewinn für unsere Gäste, andererseits erwarten wir auch ökologische Vorteile, da wir mehrere Tonnen Kunststoffträger für traditionelle Skipässe – insbesondere Einwegkarten – einsparen können“, erklärt Marco Pappalardo, Marketingdirektor von Dolomiti Superski.<BR /><BR />Aus technischer Sicht wurde der SmartPass insbesondere durch die BLE-Technologie (Bluetooth Low Energy) ermöglicht. Zwar ist das Bluetooth-Übertragungsprotokoll an sich nicht neu, doch sein früherer hoher Energieverbrauch erschwerte die Implementierung eines Skipasses auf dem Smartphone erheblich. Das Risiko, während eines Skitages einen leeren Akku zu haben und dadurch Probleme an den Drehkreuzen zu verursachen, wäre zu groß gewesen. Mit der Einführung von BLE, das deutlich weniger Energie benötigt, wird die Akkuleistung geschont und die Funktionsfähigkeit des Geräts über den gesamten Skitag hinweg gewährleistet. „Dieser technologische Qualitätssprung hat es uns ermöglicht, diesen neuen Weg mit Zuversicht und Begeisterung einzuschlagen – im Bewusstsein, dass die früheren technischen Einschränkungen kein Hindernis mehr darstellen.<BR /><BR /> Dolomiti Superski ist einmal mehr zur Stelle, wenn Innovation Realität wird“, betont Gianni Rasom, Ingenieur und Technischer Verantwortlicher von Dolomiti Superski.<BR /><BR /><BR />Für die ordnungsgemäße Nutzung des SmartPass ist ein kompatibles Gerät mit Android 8.0 oder höher, beziehungsweise iOS 16.0 oder höher erforderlich. Einige Huawei-Modelle werden derzeit nicht unterstützt. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Kompatibilität des eigenen Geräts vor dem Kauf oder der Aktivierung zu überprüfen.<BR /><BR />Nun beginnt eine besonders interessante Phase der Saison, um diese Neuheit selbst zu testen – eine Lösung, die in den kommenden Jahren zum Standard werden dürfte. Ab dem 14. März starten die Dolomiti Springdays in der Version L mit 7 Übernachtungen zum Preis von 6 (sowie 6 Tagen Skipass zum Preis von 5) und attraktiven Konditionen für Skischule und Skiverleih. Ab dem 21. März bis zum Saisonende folgt die Version S mit 4 Tagen Unterkunft und Skipass zum Preis von 3.<BR /><BR />Wer sich für einen Gebietsskipass entscheidet, kann die SmartPass-Funktion direkt beim Online-Kauf auswählen. Zudem erhalten Gäste, die ihren Skipass mindestens zwei Tage vor Beginn der Gültigkeit online erwerben, einen zusätzlichen Preisnachlass von 5 %.<BR />Nach Abschluss der Wintersaison 2025/26 werden die Ergebnisse der zweiten Testphase sorgfältig analysiert, mit dem Ziel, den Service weiter zu optimieren und eine schrittweise Ausweitung auf eine zunehmende Anzahl von Skigebieten im Verbund Dolomiti Superski zu prüfen.<BR /><BR />Mit dem SmartPass bekräftigt Dolomiti Superski sein Engagement für ein Skierlebnis, das zunehmend digitaler, effizienter, nachhaltiger und zukunftsorientiert ist.