Montag, 25. März 2019

Dopingfall Schwazer: Werte eines Außerirdischen

Der Verdacht, dass mit der Dopingprobe von Alex Schwazer im Jänner 2016 getrickst worden sein könnte, erhärtet sich immer mehr. Auch der zweite vom RIS-Labor in Parma durchgeführte DNA-Vergleichstest soll dies untermauern.

Der Verdacht, dass mit der Dopingprobe von Alex Schwazer getrickst worden sein könnte, erhärtet sich immer mehr.
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Der Verdacht, dass mit der Dopingprobe von Alex Schwazer getrickst worden sein könnte, erhärtet sich immer mehr. - Foto: © D

Demnach hätte der Urin des Gehers aus Kalch zum Zeitpunkt der Dopingkontrolle die DNA-Konzentration eines Außerirdischen aufweisen müssen. Den offiziellen Bericht dürfte Oberst Giampiero Lago, der Chef-Ermittler der Carabinieri-Sondereinheit RIS in Parma, erst im Juni am Landesgericht Bozen vorlegen.

Er hat den Auftrag, jene Urinprobe, die die Dopingfahnder am 1. Jänner 2016 von Alex Schwazer in Kalch genommen hatten, noch genauer unter die Lupe zu nehmen. Erste Ergebnisse dieses Tests sind nun aber bereits durchgesickert. Und die sollen klar darauf hindeuten, dass bei Schwazers Dopingproben geschummelt worden sein könnte.

D/em

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol