Schätzungsweise 200 bis 300 Kubikmeter Felsmaterial sind abgebrochen. „Der Weg ist im Winter gesperrt“, sagt Bürgermeister Stefan Ilmer. „Geplant war, vor der Öffnung des Wegs im Frühjahr an der Prantlwand Felssicherungsarbeiten durchzuführen.“ <BR /><BR />Der nächste Schritt sei nun, die Wand zu säubern, zu sichern und den Steg wiederherzustellen. „Unser Ziel ist es, den Weg im späten Frühjahr zu öffnen, weil er eine große touristische Attraktion ist“, betont Stefan Ilmer. <BR /><BR />„60.000 bis 70.000 Wanderer sind Jahr für Jahr zwischen Frühjahr und Herbst entlang des Passerschluchtenwegs unterwegs. Gott sei Dank ist dieser Felssturz im Winter passiert“, so Illmer.