Samstag, 20. Mai 2017

Dramatischer Alltag in Bozner Notaufnahme

Der Dienst überlastet, Patienten entsetzt, extreme Wartezeiten. Vieles klappt in der Bozner Notaufnahme nicht, wie mehrere Beispiel im Tagblatt "Dolomiten" am Samstag verdeutlichen.

In der Notaufnahme des Krankenhauses klappt einiges nicht. Symbolfoto
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In der Notaufnahme des Krankenhauses klappt einiges nicht. Symbolfoto - Foto: © shutterstock

Überlastete Ärzte, verärgerte und mitunter entsetzte Patienten, ausufernde Wartezeiten – in der Ersten Hilfe des Bozner Krankenhauses liegt seit Jahren vieles im Argen.

Aktuelle Erfahrungsberichte im Tagblatt "Dolomiten" verdeutlichen die Situation, und es bleibt nur zu hoffen, dass die angestrebten Verbesserungen umgesetzt werden. 

Ein Beispiel gefällig? Am Dienstag, 9. Mai, begleitet Nadia Zublasing aus Eppan ihren Großvater in die Notaufnahme des Bozner Krankenhauses. Der 86-Jährige beklagt einen wässernden Fuß, der Hausarzt hat einen Verdacht auf Thrombose und rät mit Dringlichkeit zu einer Kontrolle in der Ersten Hilfe. Um 14.10 Uhr betreten sie den Warteraum der Notaufnahme, erst kurz nach Mitternacht – also geraume 10 Stunden später – werden sie diese wieder verlassen, berichtet das Tagblatt "Dolomiten". 

D/az

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol