Sie sollen im Jänner 2013 einen Rettungseinsatz nicht regulär abgewickelt haben und damit mitverantwortlich für den Tod einer 54-jährigen Frau sein. Dies wirft der Ankläger den drei 118-Mitarbeitern vor, obwohl im Autopsiebericht steht, dass die chronisch kranke Frau unabhängig vom Zeitpunkt des Rettungseinsatzes gestorben wäre. Der nächste Verhandlungstag steht am 23. Mai an.