Der Zwischenfall habe sich am 8. Februar ereignet, hieß es. Wie aus dem offiziellen Bericht hervorgeht, bemerkte die Kabinenbesatzung in rund 3.000 Metern Höhe starken Brandgeruch im hinteren Teil des Flugzeugs vom Typ Airbus A320. Mehrere besorgte Passagiere seien daraufhin aufgestanden und hätten in der angespannten Situation zeitweise den Gang blockiert. Der Crew gelang es dennoch, das brennende Handgepäck zu erreichen und die Flammen mit einem Feuerlöscher zu löschen.<BR /><BR />Verletzt wurde niemand. Nach einer Sicherheitsüberprüfung setzte die Maschine mit 180 Sitzplätzen und sechs Crewmitgliedern den Flug nach Porto später fort, heißt es in dem Bericht von GPIAAF, der für Untersuchungen von Unfällen im Luft- und Bahnverkehr in Portugal zuständigen Behörde. Portugiesische Medien betonten, der Vorfall unterstreiche die Risiken von Lithium-Ionen-Akkus in elektronischen Geräten an Bord.