Montag, 13. August 2018

Ebbe in den Südtiroler Honigtöpfen

2018 ist ein schlechtes Honigjahr. Grund dafür ist das Wetter. In den "Dolomiten" vom Montag spricht Engelbert Pohl, Chef des Südtiroler Imkerbundes, unter anderem über die Auswirkungen auf den Preis, die Inhaltsstoffe des Honigs und die Menge der Ausfälle.

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Foto: © shutterstock

"In manchen Zonen gibt es fast keinen Honig, und in einigen wenigen Gebieten ist die Honigernte fast zufriedenstellend", sagt der Bundesobmann im Interview. 

"Auch Waldhonig ist in diesem Jahr sehr spärlich", berichtet der bekannte Experte. "Die Läuse, die Honigtau produzieren, haben sich nicht richtig entwickeln können, weshalb es fast keinen Waldhonig gibt."

Zufriedenstellend sei der Honigertrag im Hochgebirge - in den sogenannten Alpenrosen-Zonen.

Gute Nachrichten hat er zur Qualität des gelben Goldes: „Die Qualität des heuer geernteten Honigs ist  allgemein sehr hoch, weil die Bienen kleinere Mengen Nektar und Honigtau zu einem noch qualitativeren Honig umarbeiten."

"D"/fm

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol