5762 Menschen haben sich den aktuellen Angaben zufolge bisher mit dem tödlichen Virus infiziert, das waren 405 mehr als nur vier Tage zuvor.Am schlimmsten ist Liberia betroffen. Dort wurden 3022 Ebola-Fälle und 1578 Tote registriert. In Guinea gibt es 623 Opfer, in Sierra Leone 584. Im Senegal und in Nigeria hingegen sei die Seuche inzwischen so gut wie eingedämmt, hieß es in der vom afrikanischen WHO-Büro veröffentlichten Erklärung.apa/afp