Montag, 18. Juli 2016

Ehemaliger Präsident des DIUK Erckert gestorben

Am Sonntag ist Karlheinz Erckert verstorben, der von 1990 bis 2009 Präsident des Diözesaninstitutes für den Unterhalt des Klerus (DIUK) war.

Karlheinz Erckert ist am Sonntag gestorben. - Foto: Diözese Bozen-Brixen
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Karlheinz Erckert ist am Sonntag gestorben. - Foto: Diözese Bozen-Brixen

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 21. Juli, um 9.45 Uhr im Dom von Bozen statt.

„Karlheinz Erckert gebührt durch seinen langjährigen Einsatz als Präsident des DIUK Hochachtung und großer Dank“, so Diözesanbischof Ivo Muser, der betont: „Karlheinz Erckert möge hineingenommen sein in das Osterlicht des Auferstandenen, das nie mehr verlöscht. Mein Gebet gilt ihm und seinen Angehörigen.“

Für den Präsidenten des DIUK-Verwaltungsrates, Stefan Untersulzner, war Erckert eine prägende Gestalt, die sich vor allem durch seine menschliche und wertschätzende Art ausgezeichnet hat.

Das Diözesaninstitut für den Unterhalt des Klerus (DIUK) hat die institutionelle Aufgabe, das wirtschaftliche Auskommen der Priester, welche Dienst in der Diözese Bozen-Brixen tun oder sich im Ruhestand befinden, durch monatliche Unterhaltszahlungen zu garantieren.

Als Grundwerte der Arbeit des DIUK bezeichnete Karlheinz Erckert selbst einmal die Rechtmäßigkeit und die Transparenz, vor allem aber die Verpflichtung, das Handeln auf die pastoralen Bedürfnisse der Lokalkirche abzustimmen.

stol

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