„Ich kann zurzeit die gemeldete Sichtung eines Bärenjungen in Eppan nicht bestätigen“, sagt Unterthiner am Montag auf Nachfrage. Auch heute suchten Mitarbeiter des Forstdienst in der Nähe des Funkmastes in Perdonig nach etwaigen Bären-Spuren. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1338270_image" /></div> <BR />Laut Abteilungsdirektor Günther Unterthiner erfolgte die vermeintliche Bärensichtung „auf relativ weiter Distanz. Bis jetzt kann nicht bestätigt werden, dass es ein Bär war.“ Eher sei davon auszugehen, dass es kein Bär war, so Unterthiner, der trotzdem zur Vorsicht mahnt.<BR /><BR />Gleichzeitig erinnert Unterthiner an ähnliche, mutmaßliche Sichtungen von Bärenjungen in der Vergangenheit, die sich nach eingehender Überprüfung zumeist als falsch erwiesen.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/eppan-begegnung-mit-baeren-vater-und-sohn-von-bergrettung-gerettet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet</a>, waren am Samstagvormittag ein Vater samt seinem Sohn in der Zone Steinberg unterwegs, als sie in der Nähe des Funkmastes in Perdonig einen kleinen Bären gesehen haben. Aus Angst, die Mutter des Jungbären könnte in der Nähe sein, sind Vater und Sohn über den Absperrzaun der Sendeanlage geklettert und brachten sich in Sicherheit. Von dort alarmierten sie die Rettungskräfte. Die Bergrettung CNSAS Eppan holte die beiden Wanderer ab und brachte sie zurück ins Tal. Die Forstbehörde wurde in der Folge über die Bärensichtung informiert.<BR /><BR /><i>STOL hält Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.</i>