„Das ist eine sehr anspruchsvolle Arbeit, denn das Material muss nach seiner Art getrennt werden“, sagt Hotel-Eigentümer Stefan Zisser. „Nach dieser ersten Phase des Abbaus wird die Felswand gesichert, und erst dann können die eigentlichen Abbrucharbeiten beginnen.“<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/hotel-eberle-die-suche-nach-verschuetteten-geht-weiter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Am 5. Jänner 2021 hatte ein Erdrutsch das Hotel zerstört.</a> Wie durch ein Wunder war dabei niemand verletzt worden. Das Hotel war an dem Tag nämlich geschlossen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="726671_image" /></div> <BR /><BR />Das Hotel, das die Stadt überblickt und nahe der vielbegangenen St.-Oswald-Promenade liegt, wurde von etwa 2000 Kubikmetern Felsen getroffen. Noch heute ist die 40 Meter große Abbruchstelle an der Wand oberhalb gut zu sehen.<BR /><BR /> „Obwohl die Zukunft noch ungewiss ist und der Wiederaufbau unseres Hotels noch in weiter Ferne liegt, ist es wichtig, nicht stehen zu bleiben und den ersten Schritt zu tun“, sagt Zisser. Für die Dauer der Arbeiten wird es für Fußgänger nicht möglich sein, die Baustelle zu überqueren, um von der St.-Oswald-Promenade in Richtung St. Magdalena hinunterzugehen.<BR />