<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eiskunstlauf/eiskunstlauf-welt-trauert-um-julia-marie-gaiser" target="_blank" class="external-link-new-window" title="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eiskunstlauf/eiskunstlauf-welt-trauert-um-julia-marie-gaiser">Julia Marie Gaiser war laut der Polizeiermittlungen mit ihrem Fahrrad unterwegs gewesen, als sie an einer Kreuzung im Salzburger Stadtteil Parsch von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt wurde.</a> Sie starb noch an der Unfallstelle. <BR /><BR />Dem Trauergottesdienst am Samstag in der Brixner Pfarrkirche stand Familienseelsorger Toni Fiung vor – Dekan Florian Kerschbaumer, Priester Oswald Kuenzer und P. Markus Platter OFMCap konzelebrierten. „Wie gerne würde ich zunächst sagen, es stimmt nicht, dass Julia gestorben ist. Es ist ein böser Traum“, sagte Fiung in seiner Predigt. Leider könne er das aber nicht tun. Und er betonte: Es sei im Sinne der Verstorbenen, Hoffnung zu schenken und diese nicht zu verlieren. Und die Liebe, die von Anfang an die tiefste Kraft des Lebens sei, bleibe bis zum Schluss, meinte er. Die Liebe überwinde alles, sie überlebe auch den Tod. <BR /><BR />Julia Marie Gaiser wurde im Gottesdienst als zielstrebige und talentierte Sportlerin und als liebevoller Mensch beschrieben. Sie sei eine Einzelsportlerin, aber auch eine Teamplayerin gewesen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1215396_image" /></div> Nach dem Trauergottesdienst wurde der Sarg von Julia Marie Gaiser auf einem von einem Pferd gezogenen Wagen zum Stadtfriedhof von Brixen gebracht. Dort übergab man sie der geweihten Erde. Sportler und Sportlerinnen, Verwandte, Freunde und Weggefährten begleiteten die 23-Jährige auf ihrem letzten irdischen Weg und standen der Trauerfamilie bei diesem wohl schwersten Gang im Leben zur Seite.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1215399_image" /></div>