Dienstag, 22. Oktober 2019

Mindestens 2 Tote nach Unwettern in Norditalien

Nach heftigen Unwettern, die in der Nacht auf Dienstag die Regionen Ligurien und Piemont schwer getroffen haben, sind mindestens 2 Menschen ums Leben gekommen.

Ligurien und Piemont wurden von schweren Unwettern heimgesucht.
Ligurien und Piemont wurden von schweren Unwettern heimgesucht. - Foto: © ANSA / Maurizio Maule

Ein bereits vermisst gemeldeter Taxifahrer sei in dem Ort Capriata südlich von Alessandria (Piemont) tot aufgefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag.

In Strambino starb ein 81-jähriger Autofahrer, als sein Auto wegen des Unwetters von der Straße abkam und sich überschlug. In dem Dorf Mornese wurden noch zwei Menschen vermisst.

Wegen der heftigen Regenfälle waren in der Provinz Alessandria mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Straßen wurden überspült und Eisenbahnverbindungen zeitweise unterbrochen.

In der Gemeinde Gavi fielen in zwei Tagen 541 Millimeter Regen. Das entspricht etwa dem Jahresniederschlag in Berlin.

apa

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