<BR /><BR /><BR />Am 27. Oktober hatte ein Unbekannter in eine Wohnung in Montan eingebrochen – am Folgetag nahmen die Carabinieri von Neumarkt nach der Anzeige des Wohnungseigentümers die Ermittlungen auf. <h3> Gesichtserkennungsprogramm bei Datenabgleich eingesetzt </h3>Dabei untersuchten die Ermittler auch die Aufnahmen von Überwachungskameras, auf denen das Gesicht des Einbrechers deutlich zu erkennen war. Mit einem Gesichtserkennungsprogramm glichen die Beamten die Bilder des Gesichts mit den Informationen aus der gesamtstaatlichen Datenbank ab – und fanden eine Übereinstimmung. <BR /><BR />Darüber hinaus konnten die Carabinieri dank eines Autokennzeichen-Erkennungssystems, mit dem die Aufnahmen von Überwachungskameras auf den Straßen analysiert wurden, das Fahrzeug ermitteln, mit dem der Einbrecher zum Tatort gefahren war. <BR /><h3> Mutmaßlicher Täter mit krimineller Vorgeschichte in mehreren Provinzen </h3>Die vorliegenden Beweismittel erhärteten den Verdacht, dass es sich beim mutmaßlichen Einbrecher um einen 38-jährigen Mann, der im Trentino wohnhaft ist, handelt. Wie sich herausstellte, hat der 38-Jährige auch eine kriminelle Vorgeschichte. <BR /><BR /><BR />Der Mann soll nämlich wegen Vermögensdelikten im Trentino und in den Provinzen Belluno und Vicenza amtsbekannt sein. <BR />Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen – die Beamten suchen nach Hinweisen auf etwaige Komplizen des Einbrechers.