Ermittelt wurde gegen 3 Verantwortliche zweier Firmen, die Bauarbeiten an der Halle durchgeführt haben, den Bauleiter, den Verantwortlichen für die statische Überprüfung des Gebäudes sowie 2 Techniker. <BR /><BR />Die Gemeinde – vertreten durch Rechtsanwältin Elena Valenti – beklagt einen materiellen Schaden von 17 Millionen Euro, zuzüglich 2 Millionen Euro für den erlittenen Imageschaden. <BR /><BR />Der Hockeyverein wiederum habe laut Rechtsanwalt Andrea Gnecchi durch die Tatsache, auf andere Trainigsstätten ausweichen zu müssen, durch den Verlust ihrer Ausrüstung, die in der Eishalle war und durch entgangene Erträge aus der internen Bar einen Schaden von 800.000 Euro erlitten. <BR /><BR />Über die Zulassung der Nebenkläger entscheidet Richterin Elsa Vesco am 26. Juni. Bis dahin müssen – da es sich um ein zweisprachiges Verfahren handelt – ihre Einlassungsakten auf Deutsch übersetzt werden.