Sonntag, 29. November 2020

Eisacktal: Suchaktion ergebnislos abgebrochen

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde am Sonntagnachmittag im Eisacktal alarmiert. Beim Zusammenfluss von Rienz und Eisack in Brixen war angeblich eine Person im Wasser gesichtet worden. Aufgrund fehlender Hinweise wurde die Suche gegen 17 Uhr abgebrochen.

Die Suche wurde gegen 17 Uhr abgebrochen.
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Die Suche wurde gegen 17 Uhr abgebrochen. - Foto: © Fabio de Villa
Der Alarm ging um 14.45 Uhr ein. Zwischen der Unterdrittlbrücke und der Widmannbrücke in Brixen, also im Bereich des Zusammenflusses von Rienz und Eisack, wurde angeblich von Passanten eine Person im Wasser bemerkt.

Umgehend wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften mobilisiert, die mit der Suche begannen. 6 Freiwillige Feuerwehren, und zwar jene aus Brixen, Klausen, Schrambach, Sarns, Albeins und Milland, rückten ebenso aus wie die Wasserrettung von Brixen und die Bootsgruppe des Bezirks. Auch der Notarzthubschrauber Pelikan 2 startete einen Rundflug über den Eisack.

Bis zum Einbruch der Dunkelheit konnten die Rettungskräfte niemanden im Wasser finden. Gegen 17 Uhr wurde die Suche abgebrochen.

stol