Die Einsatzkräfte wurden gegen 21.00 Uhr alarmiert. „Als wir eingetroffen sind, war die Person bereits bewusstlos“, sagte Feiler. Die notfallmedizinische Versorgung des Mädchens übernahm die Berufsrettung, erläuterte deren Sprecherin Corina Had. Anschließend wurde das Kind mit dem Wiener Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen. Zwei Familienmitglieder wurden ebenfalls versorgt, berichtete Had. Diese mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus gebracht werden.<BR /><BR />Die Feuerwehr kontrollierte sämtliche weitere Wohnungen in dem Haus, betonte Feiler. In anderen Bereichen seien aber keine Auffälligkeiten festgestellt worden. 24 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen standen rund eine Stunde im Einsatz.<BR /><BR />Die Berufsfeuerwehr rief Gasthermenbesitzer dazu auf, ihre Geräte regelmäßig warten zu lassen. „Unter normalen Umständen ist eine Gastherme absolut sicher“, hieß es. „Probleme mit einer erhöhten Kohlenstoffmonoxid-Konzentration kann es dann geben, wenn Therme oder Rauchfang nicht oder nur schlecht gewartet sind, es besonders heiß ist oder wenn Ventilatoren die Luft aus der Wohnung ins Freie saugen - beispielsweise bei mobilen Klimaanlagen oder Dunstabzugshauben, die über einen Schlauch die Abluft ins Freie blasen oder über ein mit einer Spezialdichtung abgedichtetes gekipptes Fenster.“ Beim Betrieb der Therme im Sommer sollen Fenster und Türen zu dem Raum geöffnet werden, in dem die Therme montiert ist.