<b>von Florian Mair</b><BR /><BR />Zu den bisher größten Erfolgen zählen der Titel „Österreichischer Champion“, den sich das Duo bei der „Winter Trophy“-Championshow 2025 in Wels (Oberösterreich) sicherte, sowie die Auszeichnung „Latin Winner 2026“, die „Arès“ bei einer internationalen Ausstellung in Montichiari (Brescia) erhielt. Ein weiterer besonderer Erfolg gelang bei der Welthundeschau 2026 in Bologna: Dort erreichte Pichlers Rüde unter 199 Sibirischen Huskys den hervorragenden 16. Platz.<BR /><BR />Und innerhalb eines einzigen Wochenendes holte sich „Arès“ im Juni bei einer Ausstellung in Slowenien gleich zwei Titel: „Slowenischer Champion“ und „Internationaler Champion“. Erst kürzlich durfte sich Pichler erneut freuen: Bei einer Großveranstaltung in Bayern errang ihr Rüde den Alpensieger-Titel. Laut der 38-Jährigen sind für einen Championtitel konstant gute Leistungen entscheidend: Denn zuvor müssen bei mehreren Ausstellungen die erforderlichen Titel gesammelt werden, um sich dem Endbewerb stellen zu können.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1337430_image" /></div> <BR /><BR />Worauf legen die Preisrichter bei Hundeausstellungen eigentlich Wert? Bewertet werden unter anderem der Gesamteindruck, der Körperbau, Kopf und Gebiss, das Fell, das Gangwerk sowie das rassetypische Wesen und die Kondition des Hundes. Doch auch der Mensch am anderen Ende der Leine spielt eine wichtige Rolle: Für den Erfolg mitentscheidend ist, wie der Hund geführt und präsentiert wird und wie harmonisch das Team im Ring zusammenarbeitet. Pichler investiert deshalb viele Stunden in die Vorbereitung mit „Arès“.<BR /><BR />„Dank unserer Erfolge kommen wir unseren nächsten Zielen – dem deutschen und dem italienischen Championtitel – Schritt für Schritt näher“, sagt Pichler. „Ich könnte nicht stolzer auf meinen unglaublichen Hund sein. Er ist nicht nur ein hervorragender Showhund, sondern auch mein bester Begleiter und ein wunderbarer Familienhund.“<BR /><BR />Die Liebe zu Hunden begleitet die 38-Jährige schon seit ihrer Kindheit. Den Grundstein für das heutige Engagement legte sie mit ihrer fast 14-jährigen Hündin „Maya“, einem Malamute-Husky-Mix. Mit ihr entdeckte Elisabeth Pichler ihre Begeisterung für den Sport und für Ausstellungen mit Hunden. Und diese Leidenschaft führte sie schließlich auch zu ihrem heutigen Beruf als diplomierte Hundephysiotherapeutin. Besonders dankbar ist die 38-Jährige ihrer Therapeutenkollegin Lea Sandweger, die ihr den Rüden „Arès“ angeboten hat.