Im Einsatz waren täglich ein Pilot, ein Windenmann, ein Anästhesist als Notarzt, ein Bergretter, eine Lawinenhundestaffel und ein Hubschraubertechniker. Sie flogen mit dem Aiut Alpin Dolomites Hubschrauber H 135 T3, im Auftrag der Landesnotrufzentrale zu insgesamt 564 Einsätzen. Davon waren 75 in der Dunkelheit mit Nachtsichtgeräten. <BR /><BR />Der Großteil dieser Wintereinsätze betraf Verletzte auf den Skipisten. Jedoch gab es auch einige medizinische Einsätze, Einsätze für Tourengeher, Freizeit-, Arbeits- und Straßenunfälle, sowie Suchaktionen. Insgesamt sechs Mal wurde der Aiut Alpin Dolomites zu einem Lawinenabgang gerufen. <BR /><BR />Bei den Einsätzen wurden 211 medizinische Notfälle, 322 Verletzte und 14 Tote geborgen. 304 der geborgenen Personen kamen aus Italien – darunter waren 189 Südtiroler. Bei 106 Personen handelte es sich um Deutsche oder Österreicher, und 140 kamen aus anderen Ländern. In der Basis in Pontives leisten weiterhin täglich die Hundestaffeln des SAGF/Finanzwache und der Polizei Bereitschaftsdienst. <BR /><BR />Aiut Alpin Dolomites wird die Sommertätigkeit Anfang Juni wieder aufnehmen.