Eine Gruppe besteht aus neun Bewerbern, die eine Feuerwehr-Hindernisübung und anschließend einen Staffellauf mit Hindernissen über 400 Meter durchführen. Bei der Hindernisübung wird zuerst ein simulierter Wassergraben und eine Hürde übersprungen, dann ein sechs Meter langer Kriechtunnel passiert; anschließend geht es über ein Laufbrett in den nächsten Bahnabschnitt, wo es dann zum Zielspritzen kommt. Beim Geräte- und Knotengestell im Bahnabschnitt 3, wo noch verschiedene Handgriffe gemacht werden müssen, wird der erste Teil des Bewerbs beendet und die Zeit gestoppt.Beim Staffellauf müssen eine Sprossenwand und eine Hürde überwunden, ein Lattengestell unterlaufen, ein Schlauch und ein Pulverlöscher an bestimmter Position abgestellt und eine 30 Meter lange Schlauchleitung aufgebaut werden.Wesentlich schwieriger ist der Bewerb in Silber. Es müssen zwar dieselben Aufgaben gelöst werden. Aber erst unmittelbar vor dem Start werden die neun Posten ausgelost. Jeder muss alles beherrschen, also nicht einen einzigen Posten, sondern alle 9.Die rund 1000 Jugendlichen und 290 Betreuer werden vom 28. bis zum 30. Juni in einem Zeltlager untergebracht, das neben dem Biathlonzentrum eingerichtet wird. Geplant haben die Großveranstaltung der Landesfeuerwehrverband, ein 65-köpfiger Bewerter- und Mitarbeiterstab, die Feuerwehr Antholz Mittertal, die Gemeinde Rasen Antholz, sowie der Betreuungszug des Weißen Kreuzes.