Montag, 03. Mai 2021

Engstelle auf Landesstraße in St. Lorenzen wird sicherer

Die Landesstraße in St. Martin (St. Lorenzen) soll für die Verkehrsteilnehmer sicherer werden. Landesrat Daniel Alfreider und Bürgermeister Martin Ausserdorfer haben das Startsignal für den Ausbau der Engstelle gegeben.

Beim Jägereck in St. Martin können die Arbeiten zur Straßenverbreiterung nun anlaufen. Landesrat Daniel Alfreider und Bürgermeister Martin Ausserdorfer (2. und 6.v.r.) bei der Besprechung mit den Technikern und Vertretern der Firmen.
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Beim Jägereck in St. Martin können die Arbeiten zur Straßenverbreiterung nun anlaufen. Landesrat Daniel Alfreider und Bürgermeister Martin Ausserdorfer (2. und 6.v.r.) bei der Besprechung mit den Technikern und Vertretern der Firmen. - Foto: © LPA/Ingo Dejaco
Vor einigen Tagen wurde beim „Jägereck“ in der Fraktion St. Martin in der Gemeinde St. Lorenzen eine Baustelle eingerichtet. Nun können die Arbeiten zum Ausbau der Landesstraße nach Maria Saalen, die durch den Siedlungsbereich führt, anlaufen. Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider, Bürgermeister Martin Ausserdorfer und Tiefbauabteilungsdirektor Valentino Pagani haben am Freitag, 30. April, das offizielle Startsignal für die Arbeiten gegeben.

Laut Landesrat Alfreider „fügt sich das Vorhaben in eine Reihe von Investitionen in vielen Orten im ganzen Land, mit denen wir die Straßen sicherer machen wollen - und zwar für alle, die zu Fuß oder auf der Fahrbahn unterwegs sind. Dabei betrauen wir nach Möglichkeit lokale Unternehmen mit den Arbeiten.“

Gerade am Jägereck seien nicht nur viele Fahrzeuge, sondern vor allem auch viele Kinder unterwegs, weshalb ein Ausbau der Engstelle wichtig sei, sagte der Landesrat und verwies auf die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den Grundbesitzern. Laut Bürgermeister Ausserdorfer wird durch den Eingriff die Verkehrsproblematik am Jägereck gut gelöst und es gibt wesentliche Verbesserungen auch bei den Zufahrten.

Neben der Ausweitung der Engstelle wird die Fahrbahn beim Fußgängerübergang erhöht. Das Land investiert 750.000 Euro in den Eingriff, den die Unternehmen „Wipptaler Bau“ und „Huber & Feichter“ abwickeln.

lpa