Der Täter soll die Frau nicht nur ermordet, sondern die Leiche auch in einem Versuch zerstückelt haben, die Tat zu vertuschen. Noch unklar ist, ob der Mord an einem anderen Ort begangen wurde. Der Name des Opfers wurde nicht bekanntgegeben.<BR /><BR />Einige Besucher des Gebiets, die die Leiche sahen, schlugen Alarm. Als die Carabinieri eintrafen, bot sich ihnen eine dramatische Szene: Der Leichnam einer Frau, zerstückelt und ohne Kopf, lag im Gestrüpp. Neben dem Körper wachte ein Hund. Die Einsatzkräfte konnten sich dem Fundort erst nach dem Eingreifen von Hundefängern nähern. Für die endgültige Bestätigung der Identität des Opfers stehen noch genetische Untersuchungen an. <BR /><BR />Die Staatsanwaltschaft Florenz hat ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet und eine Obduktion angeordnet. Diese soll klären, wann der Tod eingetreten ist und ob die Enthauptung im Zusammenhang mit der Tötung steht oder zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte. Der Körper lag in unmittelbarer Nähe eines zugemauerten Gebäudes, das gegen illegale Besetzungen gesichert war, auf einer Grünfläche, die künftig als „städtischer Biodiversitätspark“ entwickelt werden soll. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1278570_image" /></div> <BR /><BR />Für das Projekt sind bereits 2,5 Millionen Euro an regionalen Finanzierungsmitteln vorgesehen. Die Umgebung gilt nicht als abgelegen, auch wenn sie abends nur schwach beleuchtet ist und am konkreten Fundort keine direkte Videoüberwachung vorhanden ist.<BR /><BR />Der Fundort befindet sich unweit eines ungenutzten Landhauses, das zusammen mit dem umliegenden Gelände Eigentum der Stadt Scandicci ist. Das verlassene Landhaus, dessen Türen und Fenster zugemauert sind, liegt im Zentrum eines Grünbereichs, der für Spaziergänge und Freizeitaktivitäten genutzt wird. Hier gibt es auch ein Areal, in dem Hunde frei herumlaufen können. Laut Anwohnern kam es zuletzt wiederholt zu Problemen mit Personen, die Drogen verkaufen, wegen deren aggressivem Verhalten gegenüber Passanten, darunter Familien mit Kindern. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1278573_image" /></div> <BR /><BR />Am Dienstag soll ein Migrant mit einem Pitbull eine Rentnerin mit Hund aus der Hundezone gejagt haben - die Polizei wurde gerufen und konnte die Person identifizieren. In der Gegend befindet sich ein Zeltlager für Obdachlose. Die Bürgermeisterin von Scandicci, Claudia Sereni, erklärte, sie habe von der „schrecklichen Tragödie, die uns tief alarmiert“, aus den Medien erfahren: „Dieser furchtbare Vorfall ereignete sich auf einem Gelände, das derzeit saniert wird; bald beginnen die Arbeiten für 2,5 Millionen Euro, finanziert von der Region, zur Errichtung des städtischen Biodiversitätsparks.“<BR /><BR />Der Fundort liegt nur 200 Meter vom Rathaus entfernt und weniger als 100 Meter von einer Schule, die täglich hunderte Kinder besuchen.