Mair hatte sich in den letzten Tagen nicht wohlgefühlt und sich wegen Schmerzen im Bauchbereich in Nairobi ins Krankenhaus begeben, schreibt die Tageszeitung „Dolomiten“ am Freitag.Am Dienstag wurde er wieder entlassen und kehrte in die Station zurück. Am Donnerstag wurde er den ganzen Tag nicht gesehen. Dann wurde die Tür zu seiner Unterkunft aufgebrochen und Otto Mair tot vorgefunden.Eine Autopsie soll seine Todesursache klären. Noch ist nicht klar, wie seine Beerdigung vor sich gehen wird.Mair half seit Jahrzehnten in Projekten für Kenia mit. Immer wieder sammelte er bei Benefizveranstaltungen in ganz Südtirol, vor allem aber in Gröden für die Entwicklungshilfe, brachte diese Hilfsmittel selbst nach Kenia und verbrachte jedes Jahr viel Zeit in Afrika, wo er tatkräftig anpackte.Erst am 19. Jänner war Mair wieder nach Kenia gereist und hatte drei Monate bleiben wollen.D_________________________________________________________________________________________Mehr zu Mair's Entwicklungsarbeit in Kenia lesen Sie in der Freitags-"Dolomiten".