Samstag, 25. April 2020

Erdrutsche töten mindestens 10 Menschen in Kenia

Bei durch schweren Regen ausgelösten Erdrutschen sind in Kenia mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen. Somit seien insgesamt 29 Menschen in den Bezirken Elgeyo Marakwet und West Pokot im Westen des Landes getötet worden, teilte Präsident Uhuru Kenyatta am Samstag mit.

In Kenia wächst das Risiko von Überschwemmungen und Schlammlawinen.
In Kenia wächst das Risiko von Überschwemmungen und Schlammlawinen. - Foto: © shutterstock
Die Regierung bemühe sich weiterhin, die betroffenen Familien und Gemeinden im ganzen Land zu unterstützen.

In Kenia und anderen ostafrikanischen Ländern herrscht derzeit die Hauptregenzeit, die meist von April bis Mai dauert. „Das Risiko von Überschwemmungen und Schlammlawinen wächst“, sagte Kenyatta.

apa

Schlagwörter: