„Heute ist sie gut drauf“, sagt Wolfgang Dibiasi, als er vorsichtig eine Chaetopelma olivaceum auf seine Hand treibt. Verständlicher ausgedrückt: eine Art aus der Familie der Vogelspinnen und die größte Spinne Europas. Neben „furzenden“ Bombardierkäfern, Raubwanzen und einem Europäischen Riesenläufer ist sie nämlich eines seiner Haustiere.Mit 22 Jahren veröffentlichte Dibiasi sein erstes von fünf Büchern. Später begann er, Youtube-Videos über interessante Fakten zu den Krabbeltieren zu drehen – mit großem Erfolg. Das vollständige Porträt finden Sie in der aktuellen Ausgabe der „Zett“. Sonntagszeitung "Zett".