Donnerstag, 13. September 2018

Erfundene Bewertungen für Hotels: Mann verurteilt

Erfundene, falsche Bewertungen für Hotels, Restaurants oder B&B zu schreiben, ist laut dem italienischen Gesetz nun ein Verbrechen.

Das angesehene Tourismusportal TripAdvisor nahm als Zivilkläger am Verfahren gegen den Mann teil und unterstützte die Ermittlungen der apulischen Staatsanwälte mit einem eigenen Expertenteam.
Das angesehene Tourismusportal TripAdvisor nahm als Zivilkläger am Verfahren gegen den Mann teil und unterstützte die Ermittlungen der apulischen Staatsanwälte mit einem eigenen Expertenteam. - Foto: © shutterstock

Dies hat ein Gericht im apulischen Lecce entschieden, das sich mit einem präzedenzlosen Fall beschäftigt hat. Der Eigentümer des Fremdenverkehrsverbands „PromoSalento“ verkaufte Touristikbetrieben – vor allem Hotels und Restaurants – Pakete falscher Erfahrungsberichte über sie.

Historisches Urteil

Deswegen wurde er zu 9 Monaten Haft auf Bewährung und zur Zahlung einer Entschädigung von 8000 Euro verurteilt. Das angesehene Tourismusportal TripAdvisor nahm als Zivilkläger am Verfahren gegen den Mann teil und unterstützte die Ermittlungen der apulischen Staatsanwälte mit einem eigenen Expertenteam.

D/mit

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol