"Mit dem Wind enstehen oberhalb der Waldgrenze frische Triebschneepakete, die durch die hohe Luftfeuchte weich und somit äußerst heimtückisch sind. Neuschnee und schlechte Sichtverhältnisse erschweren außerdem vor allem in den südlichen und zentralen Gebieten die Erkennung der Gefahrenstellen." Ab Freitag sei, ausgehend von den neuschneeärmeren Gebieten, mit einem allmählichen Rückgang der Lawinengefahr zu rechnen.WetterIn den nächsten Tagen bleibt Südtirol im Einflussbereich eines Mittelmeertiefs. Damit kommen von Donnerstag bis einschließlich Sonntag immer wieder feuchte Luftmassen ins Land. Auf den Bergen kommen ein paar Zentimeter Neuschnee dazu, viel schneit es aber nicht. Die Temperaturen ändern sich kaum, der Wind weht meist mäßig aus südlichen Richtungen.