Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, teilte die zuständige französische Staatsanwaltschaft am Montag mit.Schumacher war am 29. Dezember im Skigebiet oberhalb von Méribel verunglückt. Der Formel-1-Rekordweltmeister war mit dem Kopf auf einen Stein geprallt.Er erlitt dabei ein schweres Schädel-Hirntrauma. Seit Ende Januar haben die Ärzte im Krankenhaus von Grenoble die Narkosemittel reduziert, um Schumacher aus dem künstlichen Koma zu holen.dpa