Die Firma ATI, die den Ofen betreibt, hat eine Eingabe wegen des Verdachts auf Sabotage gemacht.Bekanntlich mussten die Betreiber die Anlage am Dienstagmittag wegen eines Problems bei der Stromzufuhr herunterfahren. Laut Landesumweltagentur war das Filtersystem auch während dieser Abschaltphase in Betrieb und voll funktionsfähig. Die gesetzlich vorgesehenen Grenzwerte konnten beinahe für alle relevanten Schadstoffe eingehalten werden.Darum mussten sich die Betreiber demnach keine Sorgen machen. Wohl aber tun sie es bezüglich der Sicherheit. Es sollen nämlich Verdachtsmomente aufgetaucht sein, wonach die Stromzufuhr absichtlich unterbrochen worden sein könnte.rc/D__________________________________________________________________________________Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“.