Bei einem mit Aluminiumchlorid beladenen Kesselwaggon hatte das Überdruckventil angeschlagen. Der Stoff ist sehr ätzend und darf nicht mit Wasser in Berührung kommen, da er ansonsten explosionsfähige Gase und eine korrosive Lauge entwickelt.Die Feuerwehren haben am Waggon Messungen durchgeführt. Dabei mussten die Einsatzkräfte zur Sicherheit Chemikalienschutzkleidung tragen. Nach etwa 3 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.Im Einsatz standen neben den Feuerwehren von von Sterzing, Thuins, Pflersch und Gossensaß auch das Weiße Kreuz, die Carabinieri sowie die Bahnpolizei.stol