Nach dem schweren Unwetter vom Montagabend ist das Eisacktal am gestrigen Dienstag erneut von einem kräftigen Gewitter getroffen worden ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/video-heftiges-unwetter-im-eisacktal-bis-zu-fuenf-zentimeter-grosse-hagelkoerner" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>). Besonders im Raum Brixen brachte die Gewitterzelle große Regenmengen in kurzer Zeit.<BR /><BR />Landeswettermeteorologe Dieter Peterlin spricht von einem „Nachbeben“: Laut seinen Angaben fielen am Dienstagabend fast 40 Millimeter Regen innerhalb von nur 40 Minuten. Diesmal blieb das Eisacktal von den großen Hagelmengen des Vorabends weitgehend verschont.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1354503_image" /></div> <BR /><BR />Aufgrund der starken Niederschläge wurde ab 20 Uhr die Brixner Feuerwehr zu zahlreichen Einsätzen alarmiert: In mehreren Kellern und Garagen in der Brixner Altstadt drang aufgrund des Starkregens Wasser ein. Weiters gab es unter anderem überflutete Straßen. <h3> Schweres Unwetter am Montag</h3>Erst am Montagabend hatte ein heftiges Unwetter den Raum Brixen und Vahrn getroffen. Dabei gingen Hagelkörner mit bis zu fünf Zentimetern Durchmesser nieder. Starkregen und Hagel sorgten für überflutete Keller und Straßen, die Feuerwehren standen stundenlang im Einsatz.<BR /><BR />Besonders betroffen sind die landwirtschaftlichen Flächen. In den Obstanlagen und Weinbergen werden erhebliche Schäden durch den Hagel befürchtet. Eine genaue Schadensbilanz steht noch aus.