Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden unter anderem an einem Steg. „In ein bis zwei Tagen werden wir diesen Steg für die Techniker ersetzen und weitermachen können“, sagte der Projektmanager Sergio Girotto dem Mailänder „Corriere della Sera“.Der für Ende Juni geplante Termin für den Abtransport des Wracks war zuvor bereits gefährdet, da die Montage neuer Schwimmkästen zunächst gestoppt worden war.Als Grund dafür hatten verantwortliche Stellen angegeben, dass nach wie vor unklar sei, wie das Wrack weggeschafft werden solle und wo es dann verschrottet werde.Das könnte in einem türkischen Hafen weit kostengünstiger der Fall sein als in Italien.Die vorbereitenden Arbeiten wurden dann allerdings doch fortgesetzt.apa/dpa