Wie die Landesberufsfeuerwehr im Gespräch mit Südtirol Online mitteilte, handelte es sich diesmal um eine kleinere Mure im bereits gesperrten Abschnitt der Brennerstaatsstraße.Die Zufahrt zu drei Höfen in der Gegend wurde verschüttet.Landesgeologe Volkmar Mair war vor Ort um sich ein Bild über das Ausmaß des Erdrutsches zu verschaffen.Die Brennerstaatsstraße auf der Höhe von Atzwang bleibt noch voraussichtlich bis zum 5. März gesperrt. Die Umleitung erfolgt nach wie vor über die Brennerautobahn.stol